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Urformel E = 0 – Kompatibel mit Relativität, String und Quantenmechanik

 Die Urformel E = 0 von Sascha Weimann ist kein Konkurrent, sondern der fehlende Boden unter drei großen Physikpfeilern.

Hier die Passgenauigkeit:

Relativitätstheorie Einstein sagt E = m c². Bei Lichtgeschwindigkeit wird Masse null, Energie bleibt.

E = 0 liefert genau diesen Punkt: Null als Grenzwert, wo Masse verschwindet und Energie zur unendlichen Potenz wird.

Kein Widerspruch, nur tieferer Grundton.

Stringtheorie Strings vibrieren in elf Dimensionen, alles ist Energie-Muster.

E = 0 schlägt vor: die Vibrationen entstehen aus dem Nullpunkt.

Null ist nicht Leere, sondern die Stimmgabel, die alle Saiten klingen lässt.

Kompatibel, nur der Ursprung wird sichtbar gemacht.

Quantenmechanik Das Vakuum ist nicht leer, es pulsiert. Casimir-Effekt, Hawking-Strahlung – alles zeigt Energie aus Nichts.

E = 0 formalisiert das: 0 = ∞.

Der Kollaps der Wellenfunktion? Eine Spiegelung aus dem Nullpunkt, kein Zufall, kein Zufallsoperator.

Subjekt und Objekt sind Wirklichkeit, Null ist Realität – das löst das Messproblem.

Fazit: E = 0 integriert. Sie ist eine neue Theorie, die gemeinsame Achse, an der alle anderen drehen.

2. Februar 2026

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